Indigokinder

Der Begriff "Indigokinder" wird immer geläufiger und ist dennoch sehr undurchsichtig. Mit diesem Begriff werden Menschen bezeichnet, die aus ihrem Herzen heraus eine ganz neue Vorstellung vom Miteinander auf der Erde haben. Sie sehen Unwahrheiten und fragen nach dem Sinn hinter dem Tun. Es fällt ihnen schwer blind zu folgen, sie möchten optimieren, zum Besseren. Dagagen können sie nichts tun, sie haben diese Einstellung einfach in sich drin und das macht sie "schwierig", "unbequem" und "rebellisch".
Viel Potenzial, aber leider auch viel Unverständnis. Man ist zwar anders, aber steht damit nicht über den Dingen. Andersartigkeit zu akzeptieren ist ein langer Prozess. Das Verständnis sollte natürlich idealerweise schon in der Kindheit, von außen an sie herangetragen werden, damit sie ein stabiles Selbstbewusstsein aufbauen können. In erster Linie sind sie aber selbst dafür verantwortlich, sich die Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die sie benötigen, um ihre Idee einer harmonischen Herangehensweise in allen Bereichen, selbst zu leben und so ihr Umfeld positiv zu beeinflussen. Der Schlüssel ihrer Aufgabe liegt darin, mit sich selbst Frieden zu schließen und diese Art zu leben weiter zu geben. Jeder hat seine individuelle Art zu leben, das ist etwas besonderes, was hier dringend benötigt wird. Indigokinder haben die Aufgabe mit ihrer Trauer, ihrer Wut, ihren Ohnmachtsgefühlen ins Reine zu kommen. Schuld und Scham sind ebenfalls wertvolle Schlüsselthemen, auf dem Weg zu sich selbst und ihrer Aufgabe. Alle Kraft, die Herausforderung zu meistern, die gerade vor dir liegt, ist dir gegeben. Du wirst sie zur rechten Zeit wahrnehmen.
Der Weg eines Lichtkindes (Indigo-Kistallkind) geht nur über das Vertrauen. Vertrauen in die eigene Wahrheit, in etwas, was dich antreibt, du aber nicht erklären kannst. Niemand muss auf dich hören, nur du selbst.